uno-smartwatch

The first wearable to use Spritz, a new reading compression technology to enable one touch reading. Uno notifies you of all incoming calls, emails, social media, alerts and calender reminders without having to pull your phone. All the information you need at the glance of your wrist.

Uno went to the crowd to collect $62,931 for their compression reading, one touch, all you’ll ever need, $69 special deal Noteband watch. Nice job, there’s a market for people willing to try out Spritz’s (won’t tell you what it means in German) reading reduction technology on their wrist.  It seems to me that the promise of reading less, with help from your wrist band, might result in more devices, an increase in data trails and less presence – even though the selling proposition is to read less for more presence.

“When your absence is felt, your presence is the essence and it makes a difference.” – Michael Bassey Johnson

Leave your mustard

CDU und AfD haben in Thüringen versucht miteinander zu reden, haben dies natürlich bestritten, sich aber dann im Flipflop à la Merkel durchgesetzt. CSU bedient ihre Stammwähler mit populistischen Aussagen, Deutsch auch Zuhause zu sprechen, naja, lernt erst mal selber Deutsch.

Ich bin Auswanderer und Einwanderer zugleich. Nach Amerika und Bayern bin ich mal eingewandert. Mit Mitgliedern der AfD habe ich noch nicht gesprochen. Die CSU glänzt immer wieder mit ihren eigenen Klischees, bedient sie und dreht sich ein paar Grad, mit Bussi Bussi, um dann zu johlen, dass es alles nicht so gemeint ist und die Zuwanderer in Bayern besser Deutsch sprechen als in NRW. Man wird ja wohl mal sagen dürfen, aber ich meinte es ja eigentlich gar nicht so, denn es ist einfach nur ein Schrei nach Liebe auf nationaler Bühne.

Als ehemaliger Einwanderer habe ich in Bayern Zuhause Deutsch gesprochen, nur in der Schule habe ich den Lehrer nicht verstanden, weil mein Englisch besser und mein bayerisch so schlecht war. Im Umgang mit der AfD ist es ja ähnlich: Zuhause spricht die CDU mit der AfD, aber in der Schule nicht. Achja, in Amerika habe ich nie bayerisch gesprochen.

Leave your mustard

Die Welt tried to reach a global audience in English with Berlin Worldwide back in 2000. I was part of the attempt as a journalist and was able to write about Berlin’s early, concious commercialism seeds. Tomorrow, Worldwide Berlin, a web documentary, will launch to connect the different Berlins on planet earth, a beautiful idea.

Leave your mustard

Staatsgläubigkeit ist Deutschlands Achillesverse. Diäten, welch freche, ironische Bezeichnung für eine Gehaltserhöhung, werden, ohne einen Funken Opposition von mündigen Bürgern, erhöht. Gauck lässt die Abgeordneten ein paar Tage zappeln, dann machen alle auf Wellness.

Wir haben eine regierende Partei mit einem religiösen Namen: Christlich Demokratische Union (CDU). Staat und Kirche sind immer noch nicht getrennt, wir schreiben 2014. Auch die Kirchensteuer wird weiterhin munter vom Finanzamt abkassiert. Dann wäre da noch die BayernLB. Dank geschwächter Geständnisse von CSU Mitgliedern (ist auch religiös) im Landesgericht, ganz fein raus. Wieviel Milliarden hat die Steuerschleuder Bank eigentlich in den Sand gesetzt? Milliarden, also irgendwas mit 0.000.000.000. Wieviel die HypoRealEstate? Zur Auswahl haben wir noch den BER, die Elbphilharmonie, Stuttgart21 und Hoeneß als aktuelles Symbol des Steuerhinterziehers im großen Stil.

Außer den Linken ist die Opposition im tiefsten Winterschlaf. Was machen eigentlich Die Grünen? Von Merkels anpassungswilliger, systemopportunistischer, flip floppiger und visionsloser Politik komplett eingelullt. Außer Freiheit statt Angst Kämpfer, empathische Menschen, die sich für Asylbewerber einsetzen, Hooligans oder Tierschützer ist dieses Jahr sonst keiner auf die Straße gegangen. Dann ist die da noch die Generation Y, was warum auf Englisch heißt, die lieber Geld, Selfies und Komfort vorziehen als sich für andere Mitbürger einzusetzen, ohne dabei eigene Vorteile zu ergattern.

Ich träume davon wenn deutsche Bürger gegen Steuerverschwendung auf die Straße gehen. Eigentlich sind die Wessis mal dran, haben ja zur Wiedervereinigung und dem Fall der Mauer, außer als Empfangskomitee, nicht gerade viel geleistet. Vielleicht sind die kulturellen Obrigkeit-Codes der Fürsten, Kaiser, Könige, Führer und Sekretäre einfach zu nah dran im Zeitraffer der Geschichte.

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I learned to play hockey in Highland Park, Illinois as a five-year old kid. It took a while until I was able to skate, handle the puck and get dressed all by myself. It was not until 1988, the Minnesota North Stars drafted the number one pick Mike Modano, when I first discovered an idol on the ice.

That year, I played a hockey tournament in West Berlin, a year before the wall fell. We played a team from Czechoslovakia, who dominated us with coordinated attacks and smoother techniques, even with simpler hockey gear, beat us on every corner of the ice.

In between games, I visited a pro shop in the now defunct rink at Jaffestrasse, and I heard about Modano for the first time. It’s where I got my first North Stars hat. It took a while until I saw Modano play on tv, it must have been in the early nineties in New York – ever since then I wanted to be like Mike. He had the same height and weight and I tried to emulate his style of play.

When Modano retired from the NHL in 2011, I was reminded how much of the game inspires my life and how important different idols and mentors are, ones who help you take a larger look at life.

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Eigentlich ideal für das Bargeld fixierte Deutschland. Lass jemand von Nimbl zum EC-Automaten für dich rennen, wenn es mal wieder heisst: Wir nehmen nur Bargeld. Sollte das Bezahlen, mit dem mobilen Gerät deiner Wahl, sich weiterhin so einfach und schnell entwickeln, dann ist das liebe Bargeld bald das Vinyl des interaktiven, transaktionsbasierten Austauschs. Ich kann dann meinen Enkelkindern mit Nimbl zeigen, wie man früher im Restaurant bezahlt hat: Mit einer App, einem Fernmeldegerät und einem menschlich basiertem Bargeld-Messenger. Für alle, die so richtig faul sind und nicht genügend Bargeld mit sich herum tragen oder ungern EC-Automaten bedienen, ganz nett, aber das wars dann. Bis dato ist die App nur in New York und San Francisco im Testbetrieb.

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Robin Hood, a new type of asset management cooperative, is setting up shop in Berlin with a temporary office from November 11th-13th, and is open for participation on how to rethink financial services, such as estate finance and cryptoequity, as a means of organization.

The minor asset management idea stems from Akseli Virtanen, who is building a historical bridge to Nottingham Forest. Back then, Robin distributed the money from the rich. In the information age, Robin is redistributing financial data from traders.

“Robin Hood is a cooperative that seeks to maximise the return on shares to its members. Because of our unique structure, our operating costs are very small compared to normal asset management offered by ordinary banks and their private banking. We don’t need leather sofas nor locations in the high-end streets. We are the first “cheap bank” of asset management. However, there are still costs.”

Anyone can invest, with help from data mining computers and algorithms, who imitate deals from traders, essentially trying to beat them at their own game. One rather notable return on investment is that you give away 50% of your profits to Robin Hood Projects – the idea is to support creatives who have less access to financial markets. You can call it business activism or a disruptive financial service, and it’s just getting started.

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Ist dir beim Kauf von Turnschuhen egal, dass sie in Vietnam für Äpfel und Eier hergestellt werden? Unterstützt du gerne die Aktieninhaber von Nike und Adidas? Wenn ja, dann ist Gutta Soles nichts für dich. Wenn du aber Arbeitsplätze in Afrika schaffen willst, Teilhaber eines eigenständigen Crowdfunding-Projekts sein und dabei unseren blauen Planet schonen willst, dann hast du bis zum 14. November Zeit dies zu tun.

“Gutta Soles ist nicht nur ein Modestatement, unsere Schuhe sollen Menschen helfen sich selbst zu helfen. Gutta Soles kombiniert aktuelle Mode, recycelte Materialien und soziale Verantwortung und schafft somit ein einzigartiges, langlebiges Produkt. Jedes Paar Schuhe wird unter Verwendung aufgearbeiteter Stoffreste und Altreifen handgefertigt. Die Fertigkeiten unsere Schuhmacher entspringen einer langen Tradition von afrikanischem Kunsthandwerk und finden Anwendung in unserem Produkt, welches wir exportieren, um die Menschen und die Gemeinden vor Ort zu unterstützen”.

 

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Auf faz.de stand 1999, dass das Radio auch nicht im Rad verlesen wird, auf Grund von fehlenden, tagesaktuellen Nachrichten im Internet. Seit ein paar Tagen wird beim immer wieder erfrischenden detektor.fm, nicht aus dem Rad verlesen, dafür dezentral live ins WWW gesendet und zeitunabhängig gespeichert: Pop-Feuilleton “The Other Side”

Mit verspielten Audioschnitten, einem französischen Kommentar in deutscher Sprache über Bierkultur und Reggae aus München, sind die Pop-Feuilletonisten leichter zu hören. “The Other Side” von Thibaud Roth und Yannic Hannebohn lief vorher auf bauhaus.fm und hat nun eine neue Heimat in Leipzig.

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Elias and Sebastian, the two Berliners behind Zoundgeist, mixed up Kennedy’s famous speech into a visual, sound collage of the current Berlin. And yes, it’s, let’s say techno.

“All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words “Ich bin ein Berliner.”

President John F. Kennedy – June 26, 1963

 

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