“The illusion of choice” in our consumer scape via Reddit. I think the power of many as connected individuals in product choice and awareness thereof is still lackluster.
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“The illusion of choice” in our consumer scape via Reddit. I think the power of many as connected individuals in product choice and awareness thereof is still lackluster.
Marlboro kann den Tod beschleunigen: Be Marlboro. Berlin ist vieles und kann einiges sein: Be Berlin. “Sein” als Marketing-Sprech Beleuchtung vom Zigarettenkonsum zu den Straßen Pankows, beim Rauchen zählen die inneren Werte oder sei eine Stadt: Der Kapitalismus verleibt sich das “Sein” ein.
Für die Tabakisten stellte sich heraus, dass der Cowboy am Lagerfeuer scharf an der Zielgruppe vorbei beworben wurde, denn die meisten Marlboro Raucher sind weiblich und sollten sich befreit angesprochen fühlen. Für die Denker im roten Rathaus lässt sich der flotte Slogan flexibel einsetzen, denn “Sein” kann ja alles sein.
Ich kann “Sein” in einer Transaktion besitzen, womöglich mit einer Bahnfahrt von Braunschweig nach Spandau, so das Versprechen des brandneuen Trends, dass sich vom was-ich-zum-Leben-benötige weiterentwickelt hat. Durch den Kauf von Krebsstangen oder dem Zuzug in die Hauptstadt kann ich meinen projezierten Status anderen Menschen, die mir eigentlich egal sind mit mehr Lifestyle-Prestige dieses “Sein” zeigen: “Sein” als Antiwerbung mit asozialen Tendenzen.
So wird das “Sein” endlich für die Massen kompatibel. Sollte der Pausenhof zu voll werden und die transaktionelle Individualität an Exklusivität verlieren, kann der Vulkan Tourismus zur Mitte der Erde endlich los bohren.
This post is part of “How We Will Read,” an interview series exploring the future of books from the perspectives of publishers, writers, and intellectuals. Read our kickoff post with Steven Johnson here. And check out our new homepage, a captivating new way to explore Findings.
Die noch von Menschen produzierte Netzeitung am 15. August 2006 inklusive dem Bericht aus der Blogosphäre und werbefrei Option.
Animated GIFs: “The Birth of a Medium” via PBS Off Book web series.
Wow, the first multiple frames encoded into a single image file spec dates back to 1987, two years before Berners-Lee released HTML and subsequently the WWW.
Not sure whether all humans really like repetition, as noted by Chris in the piece. And Pamela mentions we get bored really quick, so it’s about doing the next thing in technology. Flickering pics can get annoying after a few seconds or can the next thing be boring? I’d sign a contract with sustainable persistence as a more amiable goal. Kevin points to the hybrid medium’s ability to capture moments forever and show people something they’ve never seen before: inspiration.
Deutsche reisen gerne, so gerne das sie Reiseweltmeister sind. Manche trauen sich an die entlegensten Orte des blauen Planetens und erzählen Einheimischen stolz über deren eigenen Kultur.
Nach Mallorca fliegen ohne Spanisch zu sprechen ist unlängst Breitensport. All inclusive, Fernseh Reise-Shopping und Bootsdampfer à la Traumschiff boomen.
Eine Spiegelung dieser Reiselust verliert sich gerne auf dem Rückweg in den weiten des atlantischen Ozeans, Tempo 130 Zonen und Luftdrehkreuzen Asiens. Die Gewohnheiten des Rempelns ohne sich dafür zu entschuldigen bleiben als Sicherheit erhalten.
Auch publizistische Versuche unweit des allemanischen Tellerrands zu blicken sind innovationsarme Kopien. Und kein deutsches Medium kann der BBC oder dem Economist das Wasser reichen.
Sind wir Provinzfürsten im Kopf geblieben obwohl der Körper als Reisevehikel die Erde fleissig umrundet? Reisen fangen im Geiste an. Tourist sein ist kurzlebiger Konsum.
Great visual about bloggers by Flowtown with data from Blogpulse and Technorati. According to their numbers, out of the 143,890,000 million bloggers, the majority are well educated men in Cali who watch tv, enjoy reading other blogs, are self employed and earn over 100k a month. Looks like the results lack an international perspective.
Wie wäre es mit einem kostenfreien Wochenende, mit Begleitung, in Barcelona zum Produktlaunch der neuen Kamera von X? So kann eine Anfrage einer gängigen PR Agentur an ausgewählte Blogger klingen. Für viele Journalisten ist kostenfrei auf Kosten anderer gepampered zu werden Status quo, für ehemals unabhängige Blogger ist die Pamperkultur noch relativ neu.
Während der Hauptoffensive des Irak Kriegs sind Blogs aus dem Boden gesprossen, vor allem weil Bürger verblendete Information der Bush Krieger verstehen wollten. Einige sammelten sogar Geld ihrer Nutzer ein und waren vor Ort für sie unterwegs. Die meisten aber bloggten aus der Ferne und verlinkten zu den CNNs dieser Welt.
Kostenfreie Meinungen, getarnt mit gepamperten Ego, ohne Kennzeichnung in Blogs sind die Bush Krieger der Blogosphäre: Sie glauben an ihre eigene Propaganda weil sie eigene Vorteile daraus ziehen. Leider spriessen keine Blogs aus dem Boden, die das verstehen wollen. Wir brauchen mehr unabhängige, mutige Blogger.
A complete guide on how to lead a creative life, for all the crazy diamonds out there. I’d vouch for a sky dive and cutting your own hair, via Fast Company.