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Ich wollte schon als Kind ein Adler sein. Vor kurzum ist er mir im Navi etwas verpixelt aufgetaucht. Adler sind beliebte Wappentiere, sogar im Eishockey bei den Adler Mannheim oder den Vereingten Staaten von Amerika, auch Schland schmückt sich mit dem Greifvogel auf dem Reisepass.

Sofort überkamen mir Visionen, die mich aus dem Navi heraus inspirierten. Wäre es nicht schön wenn das Wappentier der BRD auch tatsächlich mit den Eigenschaften der kulturellen Codes etwas gemeinsam hätte? Über den Tellerrand zu schauen mit Weitblick und Mut, Kreuzfahrthedonisten, Maut-Lovers oder Mallorca-Ballermänner sind auch gefragt, abseits des oberflächlichen Urteilens. Bei den Indianern dienten die Flügelknochen der Adler als Zeremonialpfeifen, mit denen den Kriegern vor dem Kampf Mut gemacht werden sollte.

Ich wünsche mir jetzt ab und zu mal eine Vision, einfach so, mal sehen was passiert. Ab heute wünsche ich mir mehr oberflächliche Freude für den Anderen.

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Über Partner Hunt lassen sich, wer hätte es gedacht, Partner im WWW finden, vor allem geschäftliche. Es kann durchaus sein, dass sich daraus auch romantische Beziehungen entwickeln; erstmal will die junge Unternehmung aus San Francisco lokale, potenzielle Partner einander zugänglicher zu machen. Eine App wäre löblich, quasi wie ein Business-Tinder.

Im Grunde kombinieren sie vorhandene Daten und machen einen Mash-Up, dank Google Maps. Es geht vor allem darum konkrete Projekte mit offerierten Dienstleistungen zu verknüpfen, und damit auch Menschen. Gesucht werden auch Dronen-Werbetreibende. Die Verkuppler sind in Europa noch eher spärlich am Start.

 

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No more useless APIs. No more Facebook likes or selfie sharing banalities. It’s about time to reignite root down blogging. Keep it simple and focus on what matters. Stand behind your beliefs. Write stories you want to share. Stop writing to be found on search engines. Thanks Ghost for breaking it down. It was time to revamp this digital space we call personal blog, a space that allows the self to rethink itself, trailblazing the decentralized web. Because you own your content that should be stored on your own server, independent, far away from the centralized servers of the supposedly free world.

“Bob Marley was a prophet for the freedom fight. If dancin’ prays to the Lord then I will feel alright I feel a good to play a little music. Tears running down my face ’cause I love to do it.” – Beastie Boys

 

 

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The streets of Tunis are unfinished. Children cross the highway. If you don’t have a lane, make a lane, is common ground. Tunisia is quietly holding their second democratic election in October, the first one was in 2011. Tunesia emerged first in the Arab Spring and inspired many other countries in the region. Mohamed Bouazizi, a street vendor who set himself on fire in 2010, in protest of the harassment inflicted on him by a municipal official, was a human catalyst of change.

Older cultural codes are still present. To ask for the time can be suspiscious, said an energy contracter who lives in Tunis, a remnant of Ben Ali’s government agents, who would strike up conversations about time. Ali is still facing charges of stealing 20 billion dollars of government money, among other crimes, and might face the death penalty.

A swarth of men line up in the cafes of Hammamet, drinking tea, puffing shisha. Motorbikes parked in front of the cafes, in perfect line, idle next to each other. Hammamet is a powerhouse in the world of upcycling. It has it’s fair share of used electronic stores, selling anything from cell phones to loud speakers. Rootsy, simple and solid restaurants. Small fish shops. A fashion collective dubbed “Univers Deco” or “Paris Cadeux.” Open wood working shops, bare bones, who are crafty for the needs of others. Used car parts shop, selling brakes, converters and air coolers.

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There is an aura of entrepreneurship, hustling and bustling, a creation of business opportunitites out of scratch. Kids playing football on the sidewalk with empty water bottles. People selling plants, sitting on empty cases, chatting. Free wheeling donkeys trott along the side roads. Sheep hanging out in pick up trucks.

I talked French to Tunesian teenagers, who seemed upbeat, positive about their future, laughing in the elevator about an impatient, fellow traveller. Beyond the hotel beaches, I gazed at an abandoned housing project, awash in plastic trash on the beach.  A few seconds later, a stranger approached me with fervor, asked me what I’m looking for and whether I had money. It was the only time I felt at unease.

I can see the beginnings of a new era being literally shaped in Tunisia. Tourism picked up to the same levels where they were in 2010. The new constitution is granting equal rights for women and men. Tunisians are young and well educated. The political future is up for grabs, competing views on what that future should look like. And there is enough coming to terms with one’s past ahead. I hope Tunesia will once again lead the way for the rest of the region.

“If we could make it to the morning, we could get things right. Its been a tough go lately, I hate choosing sides. What we do in the darkness, will come to light alright” – Arkells “Come to Light”

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Gestern stand ich mal wieder in einer Schlange. Direkt hinter mir drängte sich jemand ungefähr 7,23 Zentimeter an mich ran, obwohl er mit mir keinen gemeinsamen Ausdruckstanz üben wollte. Darauf folgte der Kulturcode-Exportschlager schlechthin: Ein nonverbaler Seufzer, kombiniertes Augenrollen und einer passiv aggressiven Ungeduld.

Zu dieser puren Unentspanntheit stelle ich nun eine kleine, steile These auf:  In keinem anderen Land der Erde ist das Schlangenstehen ein so schickes Abbild des alltäglichen, oberflächlichen Miteinanders.

Drängeln ohne Grund und Ergebnis. Sich zuerst sehen. Ans System des Drängelns glauben ohne es zu hinterfragen. Das ist meine Sandform. Spirituelle Armut und fehlendes authentisches Mitgefühl. Handtuch an Handtuch am Strand liegen. Glauben es besser zu Wissen ohne den Anderen zu hören und zu sehen.

Die Lösung im Alltag ist eigentlich relativ einfach: Andere in der Schlange zu erkennen und mehr Raumrespekt zu geben, geistig wie körperlich. Mein Gefühl sagt mir, dass Berlin hier ein paar Zentimeter voraus ist, liegt vielleicht daran, dass hier einfach mehr Platz ist und womöglich auch weniger Schlangen.

Bild: via Spiegelneuronen

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Das letzte Hurra vom C/O Berlin auf dem Dach des Postfuhramts.

Der Klub der Republik in der Pappelallee war der letzte Ort im mittlerweile funktionsjackendichtem, Bioterror geplagten, umgeben von ganzen Schwaben, halben Bayern und internationalen Sinnsuchern des anderen Lebens, im nunmehr besetzten Prenzlauer Berg.

Das Gefühl des Unfertigen, Ostalgischem, dem Nächtlichem ungewissen Abenteuer, der “Alles ist möglich” Nachwendezeit, ist grauem Wohnungsbau, Angebote von heilenden Holzinstrumenten, überteuerten Kinderwagen, äußerlicher Anpassung und zugezogener Stille nach 21 Uhr gewichen.

Menschen aus den Städten der Republik fragen sich ob und was überhaupt fertig oder ausgetauscht wird: Die ungeputzten Wände oder die gebrauchten Sessel im Café? Andere wundern sich über die entspannte Beziehung mit dem Unfertigen, dem Lauten oder leisen Anderen. Den Respekt dafür Träume zu leben, abseits von materiellen Zielen, sich neu entdecken ohne soziale Zwänge.

Ich glaube die größten Missverständnisse der letzten Jahre sind die Sehnsüchte nach Ordnung im Unfertigen. Mitten in Berlin, aber bitte mit Kehrwoche. Mitten im Multikulti, aber bitte nur Deutsche. Mitten in Kreuzberg, aber mit Balkongarage. Mitten in der Weltstadt, aber mit Provinzgeist: “You can take the girl out of the country, but you can’t take the country out of the girl”.

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Jeder Mensch hat Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Jeder kann sich frei in der Hauptstadt vernetzen. Jeder kann sein eigenes Berlin finden. Auch Menschen mit teuren Taschen oder Logos auf Hemden, die sich gerne über oberflächliche Äußerlichkeiten definieren und sich über andere stellen.

In kleinen Sippschaften ist es einfacher sich über das Oberflächliche zu definieren, weil es weniger zu vergleichen gibt und man sich sowieso ähnlicher ist. Der soziale Druck der Anpassung ist höher. Der soziale Druck seinen inneren Kern zu finden niedrig. Prenzlauer Berg sowie Teile von Kreuzberg mutieren zu Bezirken, die mittendrin sind aber an kultureller Bedeutung schwächeln.

Ich mache mir leichte Sorgen um den Mauerpark, der letzte Ort im einstigen Arbeiterbezirk wo es keine Nachtruhe gibt und ein Hauch von “Alles ist möglich” weht. Sobald die Randbebauung fertig ist, sind Klagen von sich abgrenzenden Lärmspießern sicher.

Zum Glück sind die Stärken dieser einst geteilten Stadt mauerlos: Die Offenheit sich unkritisch aufs Neue einzulassen, sich immer wieder mit anderen Menschen auseinandersetzen, das Gegensätzliche zu umarmen, das Direkte, Großzügige, Ehrliche, Freche, Tolerante sowie Solidarische. Einfach zu sein. Die freie Kultur. Umsonst. Der Holzmarkt. RAW Tempel. Panke. Die Eisbären. Der Plänterwald und Tim Renner. Alles wird gut.

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22 as a Wildcat in 92

I hung onto the boards and made my rounds at the ice rink, kept going around in a circle until skating almost felt safer than walking. That first moment, when I hit the ice as a five year old Falcon, I was immediately hooked, determined to learn how to skate and play the game.

Hockey has been one of the greatest teachers in my life. I learned how to appreciate camaraderie, what it means to be part of a team. I learned how to accept defeat, acknowledge a stronger performance from the competition, only to learn and grow from defeat. I took my fair share of hits on the ice, coupled with a few cuts and bruises, only to get back up stronger than before. It taught me that speed can be graceful. I remember a hockey school coach who talked a lot about read and react, to anticipate a play ahead of time, taking action when it matters, being ready when the moment arrives, without thinking.

As a 14 year old in high school, I consciously experienced action without thinking for the first time, it was the strongest flow moment in my life so far. As a Wildcat, we played our biggest rival in the league, for the NY sound shore crown. The game was broadcast on local am radio, our principal was there and 800 people in the bleachers. I scored two goals as a 14 year old freshman, in the first offensive line, with two 18 year olds. We won 2 to 1.

Every stride, every pass, every shot, hit and shift was in sync with my body and mind. The radio host kept asking who this German kid is. I had potential of going further, to the bigger leagues, become a full time pro, but my path ended there, my focus as a teenager was somewhere else. I started playing again in college.

My biggest success with a team was the NCCA national championship in 1999. I had a solid year. I was on the title page of the sports section, in the local Vermont newspaper. The picture was taken right after I scored, my hands up in the sky, the headline read “The Biscuit is in the Basket.”

I played pro for two years in the 4th division for the Beach Boys. My personal highlight was playing in front of 4.000 fans against the Berlin Capitals, in the now defunct Deutschlandhalle for a spot in the 3rd division. With the Beach Boys, I was happy to have played for the greatest coach in my career, one who gave me the opportunity to play pro.

Hockey without injuries ain’t hockey. I tore my ligaments, was blessed with around ten stitches in my face and partially lost two teeth. And a good chunk of bruises not worth mentioning. I’d say overall, I’m pretty lucky.

Albeit, it’s time to hang up my skates, I feel it, even though I was still fit to play in semi-pro leagues the past couple of years. I need to leave the game. You’ll see me playing pick up with friends or skating on the frozen ponds of this world, still feeling safer on skates than by foot.

I’ll miss the fans and former team mates, as well as the people who are the social glue of any club, who fill up the water bottles, show up to every practice and game, bring home brewed coffee and food to each ice time. And I have to thank my mom for being patient and supportive, who drove me to practice as a kid and knows how much hockey means to me.

In the meantime, I’ll continue my search for flow moments, to sync body and mind, only to get up with speed, grit and grace.

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Geboren sind sie aus freier Vernetzung von mehreren Kreuzberger Freundeskreisen. Das erste Mal habe ich Basement Funk Orchestra (BFO) auf dem Karneval der Kulturen gehört und war von der positiven Energie der Band sofort inspiriert als ich von der U-Bahn Station Südstern die Treppe hoch lief und der Basement Funk live war. Ein bisschen Hip Hop, Funk, Punk und Jazz. Mit dem Lead-Rapper Joschka habe ich gesprochen.

sto: Wie habt ihr euch als Band gefunden?

Joschka: Wir sind eher ein Zufallsprodukt, ein Zusammenschluss aus dem Freundeskreis mit Connections über zwei bis drei Ecken und es sind eher ungeplant Leute dazu gekommen. Energetisch hatten wir von Anfang an ein gutes Level, sind organisch gewachsen und es hat immer Spaß gemacht. Der „Auftakt Bandcontest“ in Tempelhof war unser 2. Konzert bei dem wir den Preis als Publikumsliebling gewonnen haben.

sto: Was bedeutet Berlin für euch?

Joschka: Es ist der Geburtstort der Band, unsere Heimat, wir haben ein großes Netzwerk an Leuten hier, offene Musiker. Wir haben schon vier Mal auf dem Karneval der Kulturen gespielt und in 2012 den Berlin Music Award gewonnen. Unser Song “Pulverfass” ist eine Momentaufnahme Berlins, auch vom alten Berlin, den ein Großteil wohnt nicht mehr in Kreuzberg.

sto: Wie nutzt ihr das Internet zum Vertrieb der Musik?

Joschka: Für das Debutalbum haben wir eine GbR gegründet, einen eigenen Shop auf unserer Homepage eingerichtet, verkaufen digital via bandcamp und unterstützt durch Destiny Records, die uns auf den größeren Plattformen vertreiben. Wir nutzen auch iTunes und Facebook um Pulverfass bekannter zu machen. Außerhalb von Berlin ist das Internet, auch in Blogs wie bei dir, unser Sprachrohr.

sto: Beim Endzeitmodus, mittlerweile schon drei, bringt ihr befreundete Musiker im S036 auf die Bühne. Was macht das Set besonders?

Joschka: Es geht uns darum was gemeinsames zu machen, ein großes abgestimmtes Set auf die Beine zu stellen und die Kompromissbereitschaft der Musiker zu zeigen. Wir wollen uns auch gegenseitig promoten und Netzwerken. Nach dem Live-Set gibt es natürlich noch eine Party.

sto: Wollt ihr mit eurer Musik etwas bewegen außer dem Tanzbein?

Joschka: Wir waren 2012 auf dem Klimafest in Marzahn und ich habe dafür das Lied “Abschalten” geschrieben. Die Songs sollen auch zum Nachdenken anregen, aber nicht ausschließlich und gleich mit der Tür ins Haus fallend. Wir hatten auch ein Auftritt im Flüchtlingscamp am Oranienplatz und wollten unsere Unterstützung auch musikalisch zeigen.

sto: Wohin soll eure Reise in 2014 gehen?

Joschka: Endzeitmodus #3 mit Laas Unldt., Liquit Walker und Damian Davis war unser gelungener Abschluss für das Jahr 2013. Wir konzentrieren uns seitdem auf unsere anderen Musikprojekte und der ein oder andere der nebenbei studiert hat, macht das jetzt hauptberuflich. Wir tanken jetzt wieder neue Inspiration und jeder macht das was er am liebsten tut: Musik.

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Vermont is famous for it’s finest ice cream, the home base of snowboarding, HQ of Burton and it’s “I live in Vermont and I do what I want” attitude. I was fortunate to have lived in Burlington, Vermont for three years in the late 90s. I boarded early in the mornings and was lucky to be a NCAA ice hockey champion.

Who would have thought that in 2014, Marcus Worgull and Danilo Plessow, would name their duo Vermont and pay hommage to Mount Mansfield in their first ambient release “Majestät”. I can highly recommend a sunrise hike at nearby Camels Hump. The album Vermont is set for release on March 17, courtesy of Kompakt.

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Merkel FDJ
Merkel als 17-jährige in FDJ Uniform

“Ich war gerne in der FDJ und das zu 70% aus Opportunismus”. Kommend aus einem kommunistischen System, von dem sie profitiert hat und anderen Lebenschancen verwehrt hat, während dem Mauerfall in der Sauna sitzend, ist Angela die Wendehälsin der Nation.

Ich habe mal gehört, dass eine starke Mannschaft immer bessere Spieler und Vorbilder einsetzt als der Trainer und Kapitän. Wenn die letzte Regierung als Mannschaft verstanden werden soll, ist sie keine: Fünf Minister entlassen, keine grundlegenden Reformen und nichts aus dem Koalitionsvertrag ist umgesetzt worden. Es sind unfähige de Mazière Beamten, lügende NSA Pofallas und spießige von der Leyens mit null Umsetzungskraft. CDU Wähler wählen Merkel und ihre Statthalter für das Nichtstun. Denn, wenn die Wirtschaft einigermaßen läuft, muss sich Merkel für nichts verantworten, also weiter wie bisher. It’s the economy stupid.

Wir lassen uns Demokratie vorgaukeln, ein Gefühl der Sicherheit, die keine ist, ohne Vision, Experimenten und europäischer Empathie. Anscheinend sind die meisten Deutschen eher unpolitisch, leicht rechts und konservativ gesinnt, wollen im Grunde nur ihr Häuschen und einen Mercedes unter dem Hintern. Sie wählen die Fiktion der Vernunft mit Angela Merkel als größte, graue, politische Maus, die unser Land zu bieten hat, so wie das Wetter eben.

Ich mache mir Sorgen um die Zukunft der Demokratie in Deutschland. Wenn wir lieber das Nichtstun unterstützen, weiterhin Veränderung bremsen nur weil das Portemonnaie gerade einigermaßen passt, wird uns die merkelsche Postdemokratie unsere Bürgerrechte weiter mit Füßen treten und im pofallischen Sinne für erledigt erklärt. Unsere Demokratie ist jung, 1848 das erste Mal überhaupt nennenswert mit der ersten Nationalversammlung in Frankfurt zu erwähnen.

Als anpassungswillige Systemopportunisten, ohne Vision und Haltung, erkennen sich viele Deutsche in Merkel wieder, lieber eigene Vorteile ergattern, ohne dabei für etwas zu stehen, andere verraten und unempathisch vor sich hin arbeiten um das Haus ab zu bezahlen und Pauschalurlaub zu buchen. Merkel hat sich quasi zwei Mal das Begrüßungsgeld geholt, wie ehemalige Stasimitarbeiter, Wendehälse ohne Rückgrat. Die Banalität des Bösen, getarnt als wirtschaftliche Stabilität ohne dabei aufzufallen.

Wir stehen noch am Anfang der gesamtdeutschen Aufklärung. Quentin, jetzt bist du gefragt, wir brauchen einen Stasijäger Film um unsere totalitärischen Erfahrungen mit Humor aufzuarbeiten, nicht das wir dafür bekannt sind.

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